Die Gesellschaft der Designgeschichte hat jedes Jahr eine Tagung. Dieses Jahr findet diese vom 6. Mai bis 7. Mai 2011 in Weimar statt. In verschiedenen Vorträgen und Diskussionen werden hierbei die Unterschiede der transkulturellen Gesellschaften. Wie jedes Jahr beteiligen sich sowohl Designer, als auch Wissenschaftler daran. Unter anderem ist ein erklärtes Ziel, auf die Historie des Designs hinzuweisen und sich damit auseinander zu setzten. Dabei kommt es vor allem auf das Design in Deutschland an.
Dieses Jahr wird gerade das Ästhetische und dessen Auswirkung auf die Transkulturalität besprochen. Hierbei geht man auf die Aussagen von Wolfgang Welsch zurück. Er seines Zeichens Philosoph hatte 1997 einen Aufsatz veröffentlicht in dem er über die transkulturellen Menschen geschrieben hatte.
Auch Herr Professor Welsch wird am 6.Mai einen Vortrag zum Thema halten. Dieser kann um 18 Uhr besucht werden. Im Audimax in der Uni Weimar wird er dann über das zusammenpassen von Design und Transkulturalität referieren. Aber auch andere folgen seinem Bestreben, der Öffentlichkeit mehr Wissen zu vermitteln. Somit kann davon ausgegangen werden, dass es viele Redner geben wird, die über die zwei Tage verteilt, sprechen werden. Darunter sind dann nicht nur Professoren zu finden, sondern auch Angestellte der Museen, Personen vom Wekbundverein und viele andere, die sich mit dem Thema fast täglich auseinandersetzen.