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	<title>Pixel, Grafik, Design</title>
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		<title>Jodie Bieber berichtet</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Jodi Bieber die junge Afghanin Bibi Aisha zum ersten Mal sah, war sie sehr betroffen. In vielen Krisengebieten hat die südafrikanische Fotografin bereits schon gearbeitet, ebenso hatte sie auch den Ausbruch der Ebolafieber-Epidemie in Uganda begleitet und drogenabhängige HIV-Kranke, die auf einer Mülldeponie nahe Valencia leben. Im vergangenen Jahr traf sie auf die verstümmelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Jodi Bieber die junge Afghanin Bibi Aisha zum ersten Mal sah, war sie sehr betroffen. In vielen Krisengebieten hat die südafrikanische Fotografin bereits schon gearbeitet, ebenso hatte sie auch den Ausbruch der Ebolafieber-Epidemie in Uganda begleitet und drogenabhängige HIV-Kranke, die auf einer Mülldeponie nahe Valencia leben. Im vergangenen Jahr traf sie auf die verstümmelte 18-Jährige, der von ihrem Ehemann Ohren und Nase abgeschnitten worden waren. Bei diesem Treffen war sie sehr erschüttert und dann zugleich beeindruckt von der Schönheit und Stärke der jungen Frau.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die 45-jährige Fotografin und die Afghanin in einer Zufluchtsstätte für Frauen in Kabul saßen über 3 Stunden lange zusammen. &#8220;Ich legte meine Kamera zur Seite und wir plauderten über alles Mögliche&#8221;, erinnert sich Bieber, &#8220;aber nur nicht über das, was ihr angetan wurde.&#8221; Am Ende des Gesprächs entstand dieses beeindruckende Foto des Mädchens, das im August 2010 auf dem Titel des &#8220;Time&#8221;-Magazins veröffentlicht wurde und so weltweit für große Aufmerksamkeit sorgte. &#8220;Denken Sie an etwas, das Ihnen Kraft gibt&#8221;, sagte Bieber und drückte ab. Das Bild in Amsterdam wurde dieses Jahr zum Pressefoto des Jahres 2010 gewählt. Im Verlagsgebäude von Gruner + Jahr in Hamburg, wo die Magazine &#8220;Stern&#8221; und &#8220;Geo&#8221; ab heute zum 17. Mal die &#8220;World Press Photo&#8221;-Ausstellung mit den prämierten Bildern des Jahres 2010 zeigen, erinnerte sich die Südafrikanerin gestern an dieses Treffen und erzählte die Geschichte hinter dem preisgekrönten Foto. Im Auftrag des „Time“-Magazins in Afghanistan war die US-Journalistin Aryn Baker unterwegs, um Frauen zu porträtieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies brachte die Fotografin und Aisha zusammen. Jodi Bieber kannte das Schicksal dieses Mädchens: Mit zwölf waren Aisha und ihre jüngere Schwester aus der afghanischen Provinz Oruzgan in die Familie eines Taliban-Kämpfers gegeben worden. Als sie in die Pubertät kam, wurde sie mit ihm verheiratet. Nach einem Fluchtversuch schnitt ihr der Ehemann zur Strafe beide Ohren und die Nase ab &#8211; um seine Ehre zu retten. Mitarbeiter einer Hilfsorganisation und US amerikanische Soldaten retteten Aisha das Leben. Die Schönheit und ihr entschlossener eindringlicher Blick haben Jodi Bieber sehr fasziniert. Für sie steht Bibi Aisha sinnbildhaft nicht nur für die Unterdrückung der Frauen in Afghanistan, sondern auch auf der ganzen weiten Welt. Bibi Aisha lebt mittlerweile in New York, während ihr Ehemann in Afghanistan auf der Flucht ist. Dort soll sie auch bald operiert werden. Bisher war dies allerdings noch nicht durchführbar, da sie noch traumatisiert ist. Daher sind Operationen momentan undenkbar, jedoch hat sie eine künstliche Nase, die sie aufsetzt, wenn sie das Haus verlässt. Für Jodi Bieber ist es der achte World Press Photo Award. Seit bereits 55 Jahren werden die BESTEN und eindrucksvollsten Pressefotos des zurückliegenden Jahres von einer internationalen Jury ausgewählt und prämiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Insgesamt zeichnete die Jury in diesem Jahr 54 Fotojournalisten aus 23 Ländern mit dem Award aus. Mehr als 5800 Fotografen aus 125 Ländern hatten über 100 000 Fotos für den Wettbewerb eingereicht. &#8220;Noch nie waren in der Ausstellung so viele Tote zu sehen&#8221;, sagt Ruth Eichhorn, Geschäftsführende Redakteurin Fotografie bei &#8220;Geo&#8221;. Nicht nur zeigt die Ausstellung verstörende Bilder aus Afghanistan, dem erdbebengeplagten Haiti oder von der Loveparade-Katastrophe in Duisburg. Es sind auch beeindruckende Aufnahmen aus den Bereichen Sport, Kunst, Wissenschaft oder Alltag zu sehen. Über allen steht das Foto von Bibi Aisha. Erschütternd, aber auch von berührender Schönheit.</p>
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		<title>Gesellschaft der Designgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Gesellschaft der Designgeschichte hat jedes Jahr eine Tagung. Dieses Jahr findet diese vom 6. Mai bis 7. Mai 2011 in Weimar statt. In verschiedenen Vorträgen und Diskussionen werden hierbei die Unterschiede der transkulturellen Gesellschaften. Wie jedes Jahr beteiligen sich sowohl Designer, als auch Wissenschaftler daran. Unter anderem ist ein erklärtes Ziel, auf die Historie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Gesellschaft der Designgeschichte hat jedes Jahr eine Tagung. Dieses Jahr findet diese vom 6. Mai bis 7. Mai 2011 in Weimar statt. In verschiedenen Vorträgen und Diskussionen werden hierbei die Unterschiede der transkulturellen Gesellschaften. Wie jedes Jahr beteiligen sich sowohl Designer, als auch Wissenschaftler daran. Unter anderem ist ein erklärtes Ziel, auf die Historie des Designs hinzuweisen und sich damit auseinander zu setzten. Dabei kommt es vor allem auf das Design in Deutschland an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieses Jahr wird gerade das Ästhetische und dessen Auswirkung  auf die Transkulturalität besprochen. Hierbei geht man auf die Aussagen von Wolfgang Welsch zurück. Er seines Zeichens Philosoph hatte 1997 einen Aufsatz veröffentlicht in dem er über die transkulturellen Menschen geschrieben hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch Herr Professor Welsch wird am 6.Mai einen Vortrag zum Thema halten. Dieser kann um 18 Uhr besucht werden. Im Audimax in der Uni Weimar wird er dann über das zusammenpassen von Design und Transkulturalität referieren. Aber auch andere folgen seinem Bestreben, der Öffentlichkeit mehr Wissen zu vermitteln. Somit kann davon ausgegangen werden, dass es viele Redner geben wird, die über die zwei Tage verteilt, sprechen werden. Darunter sind dann nicht nur Professoren zu finden, sondern auch Angestellte der Museen, Personen vom Wekbundverein und viele andere, die sich mit dem Thema fast täglich auseinandersetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Web Fee</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Webkatalog Web-Fee ist seit Mitte Dezember 2006 online und umfasst mittlerweile über 1.000 Einträge. Es besteht keine Backlink-Pflicht!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Webkatalog Web-Fee ist seit Mitte Dezember 2006 online und umfasst mittlerweile über 1.000 Einträge. Es besteht keine Backlink-Pflicht!</p>
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